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16. Spiel: 31. August 1997, Südanlage des Leipziger Sportforums

FC Waldstraßenviertel - Kamerun-Auswahl Leipzig 5:2 (3:1)

FCW mit: Jens Fischer - Peter Teichmann, Andreas Seidel, Steffen Scholz - Heiko Hennig, Timo Naumann, Tobias Kluge, Oliver Wolfram, Albrecht Herold, Olaf Sommermeier - Steve Brenner, Holm Hönicke, Daniel Hennig

Tore: Timo Naumann, Steve Brenner, Andreas Seidel (Foulstrafstoß), Albrecht Herold, Daniel Hennig

Spielbericht

Rettungsanker Südanlage

Mit der Doktorarbeit hatte ich mich durch die Wochen des Jahres Siebenundneunzig und auch durch diesen Sommer gequält. Weiterhin die zermürbende Arbeit im Sankt Georg mit der mehr als fraglichen Perspektive. Jede freie Minute dann für Kornelia und die Kinder. Und an den Wochenenden fast nie eine Abwechslung.

Vielleicht habe ich es damals auch übertrieben und zu viel an Zeit und Mühe in die Dissertation gesteckt, die mir im Endeffekt nur die zwei Buchstaben am Kittel und die Gewissheit einbrachten, dass die Patienten mich nicht mit einem Diätassistenten oder einem von der Verwaltung verwechseln. Ein besserer Mensch wird ohnehin nicht aus dir. Man sieht nur, dass du bereit gewesen bist, dich zu schinden und zu quälen. Ich meine, so richtig zu quälen.

Das Spiel gegen Kamerun rückte näher. Für Sonntag, den einunddreißigsten August hatten wir zur Revanche für das 1:3 vor vier Jahren geladen. Gegen die Afrikaner in der Hitze des Leipziger Hochsommers.

Die Organisation lief wieder über das Sport- und Bäderamt. Über Helmuts Freund Rautenberg. Weil ich unbedingt das Zentralstadion und nichts anderes wollte, um die übermächtige schwarze Flotte zu versenken.

Es schien keine Probleme zu geben. Ich bekam das Stadion von sechzehn bis zwanzig Uhr und war hocherfreut, dass der Rahmen schnell stand, indem alles über die Bühne gehen sollte. Mein Gott, habe ich mich auf dieses Spiel gefreut.

Auch die Aufstellung war ein Selbstläufer.

Gegen Kamerun im Zentralstadion muss man niemanden zweimal bitten. Innerhalb weniger Telefonate war klar, dass wir wie letztes Jahr gegen Gohglmohsch bis auf den immer noch verletzten Jörg aus dem Vollen schöpfen würden. Egal, mit wem ich sprach, in jedem steckte etwas von dem Fieber, das es genau vor solchen Spielen braucht. Telefonieren hat was, wenn die Jungs brennen. Ich liebe diese Euphorie!

Um Fischi im Tor gab es ohnehin keine Fragen. Auch um Andi nicht in der linken Innenverteidigung. Scholle wollte unbedingt auf rechts und war sieben Wochen nach seiner Meniskus-OP mein einziges echtes Fragezeichen, zumal er mit Sicherheit irgendeinen Dauerläufer zum Gegenspieler bekommen würde und er obendrein zugab, noch nicht in der alten Form zu sein.

Peter beruhigte mich. Er selbst wollte die Liberoposition. Und glaub mir, Scholle kriegt das schon hin. Okay, Peter, ist ja gut. Scholle hatte sowieso noch den Bonus aus dem Gohglmohsch-Spiel, als er in der ersten Halbzeit durch sein starkes Stellungsspiel den ihm an Schnelligkeit deutlich überlegenen Albrecht so ziemlich unsichtbar machte.

Eben jener Albrecht, der jetzt in unseren Reihen stand, so dass seine Beschattung ein exklusives Problem der Kameruner werden würde. Ich freute mich regelrecht auf seinen Sturmlauf und die dann einsetzende Suche nach einem Gegenmittel.

Da es trotz der zuletzt trüben Vorstellung an der Mühlwiese keinen echten Grund gab, das erfolgreiche Duo Steve und Holm im Sturm zu trennen, bekam Albrecht wie vor acht Wochen die rechte Außenbahn und damit erneut die Möglichkeit, aus einem Fünf-Mann-Mittelfeld mit Timo, Heiko, Tobias und mir zusätzlichen Druck über rechts zu machen. Kamerun sollte Hören und Sehen vergehen.

Für uns hinzu kamen noch Olaf Sommermeier und Daniel Hennig.

Olaf, Jahrgang zweiundsechzig, kam über Jörg aus der Montagabend-Hallenfußballrunde des SV Azubi als solider und kampfbereiter Arbeiter fürs Mittelfeld. Daniel Hennig aus der Fregestraße unseres Viertels, mit dem ich zusammen mit Scholle und Peter beim VfL gespielt hatte, war als waschechter Strafraumstürmer für den Fall geplant, dass unser Angriff wie vor vier Jahren in der Luft hing.

Es war also wieder einmal angerichtet. Gespannt war ich nicht nur auf uns selbst, sondern auch sehr auf die Mannschaft unseres Gegners, die mich im ersten Vergleich vor allem durch ihre Geschlossenheit im Mittelfeld beeindruckt hatte. Mesack Leonard Epoupa und Rigobert Hervé Kamdem würden diesmal gegen uns spielen.

Leonard hatte Leipzig ja längst gen Hamburg verlassen, aber die Versuchung war stark, für dieses Spiel noch einmal zurückzukehren. Er, der aufgrund seiner unglaublichen Zweikampfstärke von den Kamerunern französisch nur Le Policier, also der Polizist genannt wurde, liebte es, im Mittelpunkt zu stehen und einen besseren Anlass konnte es nun wirklich nicht geben.

Hervé war noch im Lande und zuletzt für uns an der Mühlwiese dabei. Der konnte immer kämpfen, wenn es darauf ankam. Von Franklin Danky Sillong, dem Leitwolf der Kameruner wusste ich, dass er verletzt war und gegen uns nicht spielen würde. Irgendetwas mit dem Oberschenkel. Und Gewicht hatte er auch zugelegt. Schade eigentlich. Mir wäre es lieber gewesen, er wäre dabei. Wenn wir gewinnen würden, würde es heißen, sie haben ja ohne Franklin gespielt. Wenn wir verlieren, haben wir sogar gegen Kamerun ohne Franklin verloren.

Während ich mir wie so oft den Kopf über die verschiedensten Dinge zerbrach, kam das Problem von ganz anderer Seite.

Der einunddreißigste August. Treffen dreiviertel vier in der Feuerbachstraße. Bei wolkenlosem Schwarzafrikawetter. Klar, dass an so einem Tag auch noch die Hitze kommt. Als wir komplett sind, sind es noch dreihundert Meter die Straße hoch bis zum Stadion. Und alles im Vorgefühl eines Spieles auf Biegen und Brechen.

Noch auf dem großen Vorplatz des Stadions treffen wir mit der großen bunten Anhängerschar der Kameruner zusammen. Sozusagen großer Bahnhof. Ein klasse Moment in der Nachmittagssonne. Es sind fünfzig oder sechzig Mann. Auch viele Frauen in langen Gewändern sind dabei. Ein absolut farbenfroher Anblick. Und Franklin im braunen Anzug. Die Trommel, die einsetzt, gilt uns und soll uns sicher einen Vorgeschmack auf das geben, was uns, wenn es losgeht auf dem Rasen erwartet. Kamerun-Power.

Als wir alle gemeinsam ins Stadion ziehen wollen, ist der gesamte Eingangsbereich verschlossen. Der einzig diensthabende Hauptpförtner, geschätzter Jahrgang Neunzehnhundertdreissig, hat keine Peilung.

Ein Spiel? Jetzt? Hier im großen Stadion? Davon müsste er ja wissen. Nein, es sei nichts abgesprochen. Und hier ist die Liste, da müsste es ja auch draufstehen. Steht aber nichts. Tut mir leid, auch wenn ich wollte, ich könnte euch nicht reinlassen. Keine Kabinen offen, keine Tore rausgeschlossen, keine Kreidung und so weiter. Der ganze Trakt ist zu.

Es dauert eine Weile, bis ich es realisiert habe. Das Sport- und Bäderamt hat uns vergessen und wir kommen jetzt nicht ins Zentralstadion. Definitiv nicht. Und unter überhaupt gar keinen Umständen. Auch keine Ausnahme oder sonstwas. Als die Menge draußen versteht, was hier vorgeht, setzt Aufregung ein. Besonders unter den Afrikanern. Hektische Telefonate folgen. Aber sie bringen nichts. Es ist Sonntag. Rautenberg ist nicht zu erreichen. Und der Mitarbeiter, mit dem er alles an der Pforte vereinbart hat auch nicht.

Die ersten Auflösungserscheinungen kommen auf. Einige Kameruner rufen etwas. Und das klingt nicht freundlich. Überall fragende Gesichter, weiße und braune. Und hinter meinem betont beschwichtigenden Blick die Panikattacken. Sowas kann in Kamerun passieren, von mir aus noch in Palermo, aber doch nicht in Deutschland. Ich miete ein Stadion, das Zentralstadion Leipzig mit knapp hunderttausend Sitzplätzen, und als wir hinkommen, ist keiner da. Es ist nicht zu fassen. Echt. Aber was machen wir jetzt?

In der größten Aufregung kann ich Andi dazu bewegen, mit dem Fahrrad zur knapp einen Kilometer entfernten Südanlage zu fahren. Vielleicht ist da vorn ja irgend jemand, der uns weiterhelfen kann.

Es vergeht eine Viertelstunde, die mir mindestens doppelt so lange vorkommt. Nicht auszudenken, was passiert, wenn dieses Spiel jetzt platzt. Alles lastet jetzt auf den nicht gerade breiten Schultern von Andi Seidel.

Als er endlich zurückkommt, hat er das Problem gelöst. Im wirklich letzten Moment. Der Platzmeister der Südanlage versteht das Problem und hilft uns. Und als Andi dann sagt, wir können wenigstens vorne auf die Südanlage, fallen mir Steine vom Herzen.

Der große Tross kommt vorn an und wir umarmen fast den Platzmeister. In einer Zeit, in der sich alle immer mehr auf Regeln und schriftliche Festlegungen zurückziehen, in der jede noch so kleine Handlung an Genehmigungen oder wenigstens an Geld gebunden ist, lässt er uns ohne bürokratisches Gehampel dieses Spiel austragen. Und das, obwohl er keinen von uns kennt.

Mehr noch: Als einer der Kameruner, Silvain Thierry Mekoula sich mit ihm wegen einer Kleinigkeit im Gang zwischen den Kabinen anlegt, droht das Spiel erneut zu platzen. Fast kommt es zum Handgemenge, das ich gerade noch verhindern kann.

Wäre das Spiel nicht zustande gekommen, hätten wir eine unserer großen Erinnerungen weniger.

Mittlerweile ist Zeit vergangen und die Nachmittagssonne wirft immer längere Schatten auf das Feld der Südanlage. Das Spiel selbst beginnt halb sechs und es wird hart und hektisch. Viele Fouls von Anfang an zerstören den Spielfluss auf beiden Seiten. Im Mittelfeld treten wir uns auf die Füße. Die Kameruner sind körperlich robuster, aber vor allem Timo und Heiko halten als Abfangjäger dagegen. Klasse, wie die Beiden sich reinhängen.

Auch Peter dirigiert die Abwehr gut, die aufgrund einiger Stockfehler von Scholle anfangs ein paar Schrecksekunden überstehen muss. Als Scholle sich nach einer Viertelstunde gefangen hat, bringt uns Timo mit einem Flachschuss von der Strafraumgrenze in Führung. Das Spiel nimmt Fahrt auf. Wir gewinnen die Mehrzahl der Zweikämpfe und nach zwanzig Minuten auch immer mehr die Oberhand.

Franklin, der vor vier Jahren zwar indirekt, aber dafür maßgeblich an unserer Gründung beteiligt war, steht im feinen braunen Zwirn verletzt an der Seitenlinie und muss mit ansehen, wie der Stolz seiner Armada von Minute zu Minute mehr zerkratzt wird, wie Peter die Bälle aus dem Strafraum schmettert und Scholle hinten wie ein Terrier beisst, wie Andy wieder und wieder zum linken Flankenlauf ansetzt und Timo und Heiko die Bälle vor der Abwehr abfangen.

Jetzt ging auch nach vorn mehr. Steve trifft aus Nahdistanz zum 2:0 und plötzlich haben wir gegen einen starken Gegner echten Rückenwind. Gerade in der Mitte gelingt es uns immer wieder, den Ball aus einem vielbeinigen und beweglichen Kameruner Mittelfeld zu erkämpfen und auf die Außen zu verteilen. Meist bauen Timo und der wieder überragende Heiko Hennig das Spiel auf und treiben die Bälle nach vorn.

Längst ist es ein Kampfspiel geworden. Genauso wie es alle erwartet hatten. Immer wieder knüppelharte Zweikämpfe. Verbissen wird um fast jeden Ball gekämpft. Niemand gibt auch nur einen Meter preis. Als das 2:1 gegen uns fällt, spekulieren Peter, Andi und Scholle noch auf Abseits und Fischi hat gegen zwei auf ihn zulaufende Angreifer keine Chance.

Für Momente wackeln wir. Aber wir fallen nicht. Im Gegenteil. In einem psychologisch wichtigen Moment verwandelt Andi einen Foulelfmeter zum 3:1 flach ins rechte Eck und kann endlich sein Elfmetertrauma von vor vier Jahren überwinden. Außerdem ist es sein erstes Großfeldtor für uns. Er gibt zu, dass ihm die Knie weich gewesen sind. An die Umarmung nach seinem Tor kann ich mich noch gut erinnern.

Jetzt hatten wir sie dort, wo wir sie hinhaben wollten. Das übermächtige Kamerun ist irritiert und aufgestachelt. Auch untereinander schreien sie sich an. Die Schuld suchen sie immer beim Anderen. Aber sie halten voll dagegen. Vor allem in der Position hinter den Spitzen haben sie einen langen schlanken Mann mit schmalem Gesicht, der die Bälle verteilen und halten kann, viel Druck nach vorn macht und auch noch exzellent dribbelt.

Leonard wechselt Ende der ersten Halbzeit aus der Abwehr ins Kameruner Mittelfeld und so treffen genau dort immer wieder die Kräfte aufeinander.

Neben Heiko und Timo wird auch Tobias immer stärker, obwohl er inzwischen in die Defensive gedrängt ist und die weiten Wege seines Gegenspielers mitgeht. Nicht viel anders ergeht es mir. Längst habe ich Defensivaufgaben und reibe mich zusammen mit dem leicht zurückhängenden Steve pausenlos in Auseinandersetzungen vor allem mit Hervé und Leonard auf. Impulse nach vorn gehen jetzt kaum noch von mir aus.

Mit 3:1 geht es in die Pause und es ist ein starkes Gefühl, bereits jetzt den imaginären Rückstand aus dem Spiel vom Waldstadion aufgeholt zu haben. Die sind auf jeden Fall angeschlagen. Soviel Gegenkraft hatten sie nicht erwartet. Aber wer sie kennt, weiß, dass kein Kameruner gern verliert. Wenn es jetzt weitergeht, wird es noch ein ganz heißer Tanz.

Und genauso kommt es. Weiter fliegen die Fetzen im Mittelfeld. Es wird mit Haken und Ösen geschoben, gehalten und getreten. Walter Schneider, der uns jetzt schon einige Male als Schiedsrichter begleitet, hat es in dieser Phase nicht leicht. Ständig gibt es Proteste nach Fouls und den vielen Abseitsstellungen.

Als Kamerun Mitte der zweiten Hälfte noch einmal alles nach vorn wirft, fällt die Entscheidung genau dort, wo sie in solchen Spielen immer fällt. Im Konter. Lange hatte Albrecht sich zurückgehalten. Jetzt waren die Räume frei. Und seine Zeit kommt immer dann, wenn die Kräfte des Gegners nachlassen. Als er mit einem langen Antritt auf der rechten Seite entwischt und aus der Distanz abzieht, liegen wir uns zum 4:1 in den Armen. Ein klasse Tor ins Dreiangel und jetzt glaubt keiner mehr daran, dass wir uns das noch aus der Hand nehmen lassen.

Der Rest ist wie immer. Wenn der Ball einmal läuft, gelingt fast alles. Peter spielt einen überzeugenden Libero. Auch Scholle hat sich hinten längst durchgebissen und die rechte Seite abgeriegelt. Dass er nach etwa fünfundsiebzig Minuten noch ein unglückliches Eigentor zum 4:2 fabriziert, ändert nichts daran. Mit seinem operierten Knie hat er nochmal ein riesen Spiel gemacht.

Wir gewinnen, weil wir die Zweikämpfe angenommen und gekämpft haben. Und weil unsere Spielanlage besser ist. Das muss auch Franklin einsehen. Olaf Sommermeier kommt auf der linken Seite für den restlos plattgelaufenen Tobias ins Spiel und trägt mit viel Einsatz dazu bei, dass nach hinten nichts mehr anbrennt.

Das 5:2 wird fast zur Kopie von Albrechts Tor. Wieder kontern wir über rechts und diesmal ist es Daniel Hennig, der aus fünfundzwanzig Metern den Ball über den zu weit vor dem Tor stehenden Keeper versenkt. Es war einfach nur klasse und der Sieg ist jetzt auch in dieser Höhe verdient.

Im allgemeinen Jubel nach einem harten, aber großen Spiel geht nur einer unter. Und das ist Holm. Als er zu mir kommt und sich zu recht darüber beschwert, dass er nur kurze Phasen des Spiels überhaupt im Einsatz war, ist es zu spät um noch darauf reagieren zu können. Die meiste Zeit hatte er am Spielfeldrand verbracht. Daniel Hennig, der ursprünglich für Steve oder Holm eingewechselt werden sollte, hatte für Holm begonnen und sich erst kurz vor Schluss auswechseln lassen. Das war in der Hitze der Partie einfach untergegangen. Tut mir leid, Holmi, das ist auch meine Schuld, ich hätte es sehen müssen.

Aber auch wenn das mit Holm natürlich dumm war, so hatten wir doch gerade im rechten Augenblick einen big point gelandet und waren wie schon gegen Gohglmohsch über uns hinausgewachsen.

Irgendwie war es die Südanlage, die uns gerettet hatte. Gegen eine bärenstarke und erfolgsverwöhnte Mannschaft hatten wir gekämpft und uns gewehrt. Auch wenn man uns auf die Füße trat. Vor allem waren wir als richtige Einheit aufgetreten, so wie ich mir das im Herzen immer wünsche.

Wie vor elf Monaten war es wieder Heiko Hennig, in dessen Sog die anderen zum Spiel fanden und auch Timo hatte eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig er für uns ist.

Wir hatten mit diesem Spiel einen großen Schritt nach vorn gemacht. Und wenn ich heute auf die Zeit damals sehe, dann vielleicht den entscheidenden.

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