35. Kleinfeld-Turnier
(Pfizer-Kleinfeldturnier in Leinefelde-Birkungen)
10. Juni 2006, Sportgelände der SG Birkungen 07
(5 Feldspieler plus Torwart, 2 x 12 min, 5 Mannschaften, jeder gegen jeden)
FC Waldstraßenviertel - St. Salvator Krankenhaus Halberstadt 4:1
Tore: Oliver Wolfram (3), Andreas Seidel
FC Waldstraßenviertel - Klinikum Quedlinburg 1:0
Tor: Oliver Wolfram
FC Waldstraßenviertel - Klinikum Nordhausen 3:0
Tore: Steve Brenner, Uwe Heine, Timo Naumann
FC Waldstraßenviertel - St. Nepomuk-Krankenhaus Erfurt 3:1
Tore: Steve Brenner, Oliver Wolfram, Uwe Heine
Turniersieg!
FCW mit: Jens Fischer - Timo Naumann, Andreas Seidel, Mario Hamerla, Steffen Naumann, Uwe Heine, Oliver Wolfram, Steve Brenner, Uwe Klinkicht
Spielbericht
Die Welt ist im Wandel
Am Freitag, dem neunten Juni Zweitausendsechs hat die Fußballweltmeisterschaft in Deutschland begonnen. In Deutschland! Zum zweiten Mal nachNeunzehnhundertvierundsiebzig. Im Eröffnungsspiel schlägt Deutschland Costa Rica in München mit 4:2 und von diesem Augenblick an ist eine unglaubliche Euphorie im Land der sonst ewig unzufriedenen und miesepetrigen Nörgler.
Der Fußball vereint die Menschen wie selten etwas zuvor. Auf den Straßen wird gefeiert und getanzt. „Die Welt zu Gast bei Freunden“ ist das überall zu lesende Motto dieser WM. Und es trifft zu. Deutschland verändert seine Identität. Nach innen und nach außen. Vor allem mit dieser unglaublichen Begeisterungsfähigkeit. Überall stehen Großbildleinwände auf riesigen Fanmeilen. Fahnen hängen an den Fenstern und Autos. Das Land ist im Fieber. In diesen Tagen geht was, was sonst nicht geht. Selbst Greta, Emilia und Victor stehen Arm in Arm vorm Fernseher und singen wenig textsicher, aber dafür mit Inbrunst die deutsche Hymne.
Als die WM begann, habe ich immer wieder an meinen Vater gedacht. Mein Gott, wie gern habe ich früher mit ihm die Deutschen im Fernsehen gesehen. Diese denkwürdigen Spiele Zweiundachtzig in diesem Wahnsinnshalbfinale gegen Frankreich oder das dramatisch verlorene Endspiel vier Jahre später in Mexiko gegen Argentinien. Ich habe oft darunter gelitten, dass er den WM-Sieg Neunzig in Italien nicht mehr erlebt hat. Kaum auszudenken, wie sehr er sich gefreut hätte. Jetzt, wo es wieder losgeht, würde ich gern mit ihm die Spiele sehen. Er hätte wieder Nudeln mit Goulasch gekocht und wir würden beide mit einer Flasche Sternburg anstoßen. Warum ist er nur von dieser Welt gegangen?
Am Tag nach dem Eröffnungsspiel hatten wir die schon lange geplante Einladung in den Harz. Nach Leinefelde bei Nordhausen zum Pfizer-Fußball-Cup. Wieder über Helmut Titze, der wie er sagte, nur noch bis nächstes Jahr bei der Firma bleiben wird und sich dann zurückzieht.
Letztes Jahr war das Turnier in Silstedt bei Wernigerode trotz großer Hitze eine sehr gut organisierte Veranstaltung und wir hatten gute Erinnerungen daran. Auch wenn wir das Turnier gegen die jungen Wilden aus Quedlinburg verloren hatten. Und Steve damals diesen Anfall hatte.
Leinefelde ist besser zu erreichen als Silstedt. Ich glaube, damals waren wir drei Stunden quer durch die Provinz unterwegs. Diesmal ist alles unproblematisch. Sieben Uhr Treffen Funkenburgstraße und dann mit drei Autos sofort los. Andi Seidel, Mario, Fischi fahren mit Steve und Uwe Heine, Uwe Klinkicht und Steffen mit mir. Auch Victor ist mit von der Partie. Timo fährt von uns getrennt mit Freundin Annett los.
Unterwegs zweimal die sorgenvollen Anrufe von Helmut Titze, ob wir es auch finden. Die A 38 bis Nordhausen und dann nach Leinefelde. Dort auf einen großen Schornstein achten. Da geht es vorbei. Der Ortsteil Birkungen ist ausgeschildert. Als wir kurz nach neun auf der gut gepflegten Anlage des SV Birkungen 07 ankommen, stehen Timo und Annett schon auf dem Parkplatz. Genau wie im letzten Jahr ist auch jetzt schon am Vormittag eine gestaute trockene Hitze. Und diesmal draußen ohne Schatten, weil es auf der Anlage keine Bäume gibt
Nach einem gemeinsamen Frühstück in der kühlen Kantine überlege ich, wie sich wohl Victor beschäftigen wird. Er ist hier das einzige Kind. Fischi hat leider Elias nicht mitbringen können und so hängt Victor jetzt etwas in der Luft. Schießt Du heute Tore, Papa? Ja. Victor, Papa schießt heute wieder Tore, höre ich mich antworten. Ich weiß, dass er dann genau darauf achten wird. Jetzt beginnt in brütender Hitze das Turnier.
Wieder wie im letzten Jahr. Fünf Mannschaften, jeder gegen jeden. Zwei mal zwölf Minuten in der Hitze. Schon beim Raustreten hast Du Schweißperlen auf der Stirn. Genauso war es in Silstedt. Es sind auch fast die gleichen Teilnehmer. Nur dass statt Wernigerode jetzt ein Team aus Nordhausen dabei ist.
Wir haben das Turniereröffnungsspiel gegen Halberstadt. Wir in schwarz-weiß, Halberstadt in blau-rot-längsgestreift. Es geht ohne langes Federlesen zur Sache. Wir beginnen etwas sorglos. Zweimal werden wir noch vorgewarnt. Beim ersten Mal hält Fischi den klasse Flachschuss eines allein auf ihn zulaufenden Stürmers, beim zweiten Mal vergibt der gleiche Mann völlig freistehend auf rechts.
Sind wir schon angekommen oder noch auf der Fahrt nach Leinefelde? Andi scheint noch mitten unterwegs zu sein, als er als letzter Mann links den Ball verdribbelt und als Fischi per Flachschuss überwunden auch nicht zurückläuft. Hey, Andi, sowas geht nicht. Andi weiß das. Ich auch. Wegen mir wurde durch so eine Aktion Zweitausend auch schon mal ein Endspiel verloren.
Wir stellen schnell den Hebel um. Und als wäre nichts passiert, kombinieren wir flüssig und wirbeln für Momente Halberstadt durcheinander. Nach Steves herrlichem Pass in die Gasse verlängere ich den Ball ins linke Eck. Danke, Steve, genauso geht es. Shake hands und Umarmung.
Völlig unklar kommt dann die Flaute. Plötzlich ist es Schönwetterfußball. Fehlpässe, kein Tempo und Ideenlosigkeit. Halberstadt steht hinten gut und uns fällt nichts gegen den Riegel da hinten ein. Bitte nicht schon wieder ein Auftaktunentschieden, heute haben wir keine Lust auf Rechenspiele. Aber der Gedanke an Quedlinburg im zweiten Spiel dürfte dann die entscheidenden Kräfte freigesetzt haben.
Als Timo von halbrechts aus dem Mittelfeld scharf aufs Tor flankt, trägt Andi den Ball links mit der Brust über die Torlinie. Sieht lustig aus und bringt uns vor allem in Führung. Danach ist der Widerstand gebrochen und als Halberstadt aufmacht, kommen die Nadelstiche. Neben Andi, der ja etwas gutzumachen hat, ist auch Uwe Heine sehr druckvoll und stößt immer wieder in die nun freien Räume. Das ist genau Uwes Spiel. Als er über rechts aufs Tor läuft und in Bedrängnis nach links abspielt, brauche ich den Ball wie schon beim Ausgleich nur noch ins linke Eck zu vollenden.
Wenig später treibt Andi den Ball unwiderstehlich durchs Mittelfeld und lässt mir mit dem Flachschuss ins linke Eck den Abschluss. Sein Dribbling von vorhin ist schon vergessen.
Mit dem 4:1-Auftaktsieg haben wir einen optimalen Start in dieses Turnier erwischt und müssen uns nun im zweiten Spiel mit Quedlinburg auseinandersetzen. Eben jener Mannschaft, die uns vor einem Jahr gleich am Anfang beim 2:5 so ziemlich den Nerv zog. Stichwort direkt verwandelte Bogenlampen-Ecke. Nicht nur Fischi dürfte das nicht vergessen haben. Zwischen denen und uns war es danach richtig eng. Wir sind uns einig: Wer jetzt das Spiel gewinnt, wird gute Karten haben.
Das Spiel ist von Anfang an schnell und der Ball läuft gut. Vor allem in der Defensive stehen wir viel besser und kompakter als vor einem Jahr. Weil von Anfang an immer auch zurückgelaufen wird. Vorn vergeben Uwe Heine und Steve jeweils Chancen aus Nahdistanz. Auf der anderen Seite hält Fischi sensationell einen hoch angesetzten Distanzschuss. Das Spiel ist gut anzuschauen. Beide tragen dazu bei, obwohl wir einen Tick schneller sind und auch in den Zweikämpfen frischer wirken.
Kurz vor der Pause ist es Uwe Heine, der rechts vorm Tor vollkommen freistehend vergibt. Ich muss in diesem Augenblick an das Pfizer-Turnier vor einem Jahr denken, als Uwe die Sache mit dem Ball auf der Linie passierte. Uwe später: Du weißt doch. Ich kann nur die Schwierigen. Die Einfachen gehen bei mir nicht.
Unser 1:0 fällt unmittelbar nach der Pause durch einen Konter. Klasse Vorarbeit durch Uwe Heine, der sich im Doppelpass mit mir über rechts durchsetzt und den Ball dann genau im richtigen Moment hereinbringt. Meine Direktabnahme landet unhaltbar im rechten Dreiangel. Schlagartig mit der Führung kriegen wir die Räume, um den Sack zuzumachen. Als ich im Alleingang über die Mitte auf den Torhüter zulaufe, ist der Ball nur um einen halben Meter zu weit vorgelegt.
Der Schlüssel zum Sieg jedoch liegt eindeutig im Abwehrverhalten. Trotz-dem wir jetzt unter Druck geraten, ist unsere Defensive ein Bollwerk. Und das in praktisch allen Mannschaftsteilen. Vorn störe ich den Gegner schon im Spielaufbau. Timo und Steffen sind in den Zweikämpfen fast nicht auszuspielen und Andi und Mario machen geschickt die Räume eng. Und was aufs Tor kommt, wird von Fischi teilweise spektakulär unschädlich gemacht. Fischi strahlt ohnehin absolute Sicherheit aus und spielt ein ganz starkes Turnier.
Am Ende bleibt es beim wichtigen 1:0 gegen den weiß-roten Titelverteidiger. Victor, der mit der schattenlosen Hitze zu tun hat, kommt auf mich zugestürmt. Papa, Du hast schon wieder ein Tor geschossen, wie viele sind es jetzt? Er vertreibt sich die Zeit allein und verfolgt unsere Spiele genau. Wenn wir nach Dresden ziehen, will ich ihn in einer richtigen Fußballmannschaft anmelden, weil er Torhüter werden will. Am liebsten so einer wie Fischi. Es sind vier, Victor, mein Kleiner. Komm, setz’ Dein Basecap wieder auf und lass uns was trinken gehen.
Wir haben jetzt zwei Spiele Pause und sehen uns dabei das 5:2 der jetzt in Fahrt kommenden Quedlinburger gegen Erfurt an. Das ist sicherer Kombinationsfußball. Ideenreich, druckvoll und mit viel Tempo. Gut, dass wir das gegen die schon hinter uns haben.
Im dritten Spiel gegen Nordhausen gelingt praktisch alles. Nur in der Anfangsphase muss Fischi bei zwei gefährlichen Flachschüssen abtauchen. Danach geht es nur noch in die andere Richtung. Das 1:0 nach Doppelpass auf engem Raum zwischen dem offensiv aufspielenden Andi und Steve, der aus Nahdistanz vollendet. Danach riskiert Uwe Heine einen Schuss aus gut fünfzehn Metern, bei dem der Ball erst an den rechten Innenpfosten und dann vom Rücken des Keepers ins Tor geht. Den Schlusspunkt setzt Timo, als Andi den Ball wieder über das ganze Feld treibt und er den Ableger nur noch über die Linie schiebt.
Drei Spiele, drei Siege! Vorbei der glücklose Rechenschieberfußball der letzten Auftritte und vorbei die Herrschaft der Unentschieden. Stattdessen wieder jede Menge Spaß am Fußball. Sind wir im WM-Fieber?
Nach uns schlägt überraschend das eher als Außenseiter gehandelte Halberstadt den Mitfavoriten aus Quedlinburg mit 2:1. Damit haben wir fast freie Bahn gegen Erfurt.
Für das Turnierende ist schon die Videoleinwand in der schattigen Vereinskantine aufgebaut. Hier läuft ab um drei das WM-Vorrundenspiel der Gruppe B mit der Übertragung aus Frankfurt zwischen England und Paraguay. Steve und Fischi sind schwere England-Fans und werden hier nachher in vorderster Front sitzen. Auch Victor hat von der Übertragung Wind bekommen. Obwohl er ein deutsches Nationaltrikot trägt, hält er bei der WM noch mehr als den Deutschen den Mexikanern die Daumen. Vor allem, weil er den Stürmerstar Jared Borgetti mag. Dieser unglaubliche Kopfballspieler. Victor liebt Ballack, Schweinsteiger und Kuranyi, den Bundestrainer Klinsmann sehr zu Victors Leidwesen nicht für die WM nominiert hat. Über allen jedoch thront der geliebte Borgetti. Aber bei dem Wort England heben sich neuerdings auch seine Augenbrauen.
Es ist nicht nur die Kantine mit der Leinwand. Und auch nicht nur der sehr gute Kunstrasen. Überhaupt ist die Organisation hier in Leinefelde gut. Pfizer hat ordentlich aufgefahren. Großer Grillstand, jeder Menge Salate, Getränke, Kaffee und „Zuckerwerk“, ein von Mili und Victor gern verwendeter Begriff aus meinem Grimm-Lieblingsmärchen Die zwei Brüder. Nächstes Jahr, so Helmut Titze, wenn im Harz der zehnte Pfizer-Cup steigt, wird es noch schöner werden. Ein richtiger Höhepunkt. Er ist dann das letzte Mal dabei und hätte schon jetzt jede Menge Ideen. Ganz sicher wird es eine große Blaskapelle geben. Steffen und ich runzeln die Stirn.
Vor dem letzten Spiel gegen Erfurt ist klar, dass bereits ein Unentschieden zum Turniersieg reicht. Vielleicht sogar eine knappe Niederlage. Aber davon kann nach unseren Auftritten hier keine Rede sein. Erfurt hieß auch vor einem Jahr unser letzter Gegner. Damals haben wir uns nach einer klaren 3:0-Führung in den letzten Minuten noch zweimal überlaufen lassen und mit dem nur knappen 3:2 den Turniersieg verspielt. Für mich war es im Juni Zweitausendfünf das beste Kleinfeldspiel seit Jahren.
Es wird ein klasse Spiel. Wieder sind Abstimmung und Defensivarbeit besser denn je. Und damit immer die Basis für schnelle und ballsichere Angriffe. Jeder läuft für den anderen. Wir wirken sehr kompakt.
Auch Uwe Klinkicht, der in allen vorangegangenen Partien jeweils nur Kurzeinsätze hat, findet sich nahtlos in die Offensive ein und hat sogar mehrere Sturmläufe über die linke Seite. Ich frage mich immer, wie macht der das nur ohne Training? Uwe sagt mir auf diese Frage immer, dass es nur für Momente oder vielleicht mal für eine Halbzeit reicht. Aber ich weiß, er holt, wenn es sein muss die Kräfte von sonst woher und beißt sich immer irgendwie durch. Typisch sind seine gespitzelten Bälle in Bedrängnis und sein unheimlich schneller Antritt auf den ersten fünf Metern.
Mitte der ersten Halbzeit fällt das erste Tor. Unserem 1:0 geht ein scharfer Pass von mir in die Mitte voraus, den Steve mit dem linken Außenrist ins rechte Eck verlängert. Die Antwort kommt prompt. Ein kapitaler Sonntagsschuss aus der Halbdistanz. Keiner attackiert den Ballführenden. Dann schlägt es bei Fischi im linken Dreiangel ein. Ein Hammerball zum Ausgleich und nun wird es für einige Minuten ein offener Schlagabtausch. Leider fast auch im wahrsten Sinne des Wortes, denn als Steve einen Verteidiger von hinten von den Beinen holt, hätte er selbst in diesem Turnier Rot kriegen müssen. Tut mir leid, Steve, das ich das sage.
Die Entscheidung zu unseren Gunsten fällt allein durch Fischi. Was der jetzt hält, ist einfach nur sagenhaft. Ob Fernschüsse oder die scharfen Schmetterbälle aus kurzer Distanz. Er wehrt sie alle ab wie einer der ganz Großen. In knapp hundert Minuten Kleinfeldfußball bekommt er ganze zwei Gegentore. Ist es das Vorgefühl des nahenden England-Spiels?
Die beiden Tore zum vierten Sieg fallen dann schnell hintereinander. Das 2:1 gelingt mir, als ich den letzten Mann bei der Ballannahme störe und unbedrängt ins rechte Eck vollende und Uwe Heine setzt nach Doppelpass mit mir den Schlusspunkt. Den hättest Du eigentlich selber machen müssen, meint er zu mir. Aber wir beide wissen, dass ich ihm das Abspiel am Ende einfach schuldig war.
Wir gewinnen das Turnier in Leinefelde. Vor allem weil wir defensiv- und zweikampfstark waren. Und einen riesen Keeper hatten! Es scheint zu stimmen, dass das Spiel gewinnt, wer auch die Zweikämpfe für sich entscheidet. Und dann noch in Spiellaune ist.
Es ist weiter brütende Hitze. Vielleicht dreiunddreißig Grad. In der Vereinskantine läuft das Spiel England gegen Paraguay. Fischi und Steve sitzen mit Victor in vorderster Front vor der Leinwand. England führt durch ein Kopfballeigentor von Paraguays Kapitän Gamarra nach drei Minuten mit 1:0 und wird auch am Ende der Sieger sein. Fast alle sind versammelt und sehen das Spiel mit diesem merkwürdigen spinnenartigen Schatten des Stadiondaches auf dem WM-Rasen von Frankfurt. Steve und Fischi freuen sich. Und auch Victors Augen leuchten.
Die weiteren Spiele des Turniers:
Klinikum Nordhausen - St. Nepomuk Krankenhaus Erfurt 2:5
St. Salvator Krankenhaus Halberstadt - Klinikum Nordhausen 1:2
St. Nepomuk-Krankenhaus Erfurt - Klinikum Quedlinburg 2:5
Klinikum Quedlinburg - St. Salvator Krankenhaus Halberstadt 1:2
Klinikum Nordhausen - Klinikum Quedlinburg 3:5
St. Nepomuk KH Erfurt - St. Salvator Krankenhaus Halberstadt 6:2
Abschlusstabelle: